Altersvorsorge: Richtig vorsorgen aber wie?
Altersvorsorge: Richtig vorsorgen aber wie?
Nach der Einführung des Alterseinkünftegesetzes wird die private Altersvorsorge hauptsächlich über das Steuerrecht gefördert. Bessergestellt sind aber nur Vorsorgeprodukte, die lebenslange Renten bieten und eindeutig auf das Ziel der Sicherheit im Rentenalter ausgerichtet sind.
Thema Altersvorsorge: Steigendes Renteneintrittsalter
Die Menschen in Deutschland leben länger. Da der Start ins Berufsleben auch immer später stattfindet, verschiebt sich das Gleichgewicht von Ein- und Auszahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) und damit der privaten Altersvorsorge massiv. Ein Mittel zur Stabilisierung der Rentenversicherungsbeiträge zur Altersvorsorge ist die umstrittene Anhebung des Renteneintrittsalters durch die große Koalition unter Federführung des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Vizekanzler Franz Müntefering (SPD).
Altersvorsorge im Scheidungsfall
Im Scheidungsfall ist für Ehepartner der sogenannte Versorgungsausgleich vorgesehen. Dem Ausgleichsberechtigten steht dann die Hälfte des Wertunterschieds der während der Zeit der Ehe erworbenen individuellen Rentenansprüche zu. Klingt einfacher, als es ist!
private Altersvorsorge: Riester-Treppe 2008
Zum Jahreswechsel gilt die vierte und letzte Stufe der sogenannten Riester-Treppe. Seit Einführung der Riester-Rente in 2002 steigt der förderfähige Betrag alle zwei Jahre an. Voraussetzung für die erhöhte staatliche Förderung ist jedoch auch ein erhöhter Eigenbeitrag, der ab 2008 vier Prozent des Jahresbruttogehalts beträgt, maximal 2.100 EUR. Aber es gibt Verbesserungen für neugeborene Kinder und junge Leute unter 21! Es informiert Sie Ihr Team von Private-Altersvorsorge.de im Bericht.
Früher Ruhestand – nicht ganz günstig! Teil 2
Lesen Sie hier den zweiten Teil unseres Berichts über die Möglichkeiten, die private Altersvorsorge intelligent zu nutzen und frühzeitig aufzuhören zu arbeiten.
Wer heute nicht an die private Altersvorsorge denkt…
…wird morgen müssen kürzer treten müssen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Hier die Hintergründe…
Rürup- und Riester-Renten: Sonderfälle
Zukünftige Rürup-Rentner dürfen sich generell gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit absichern, ohne ihre Altersvorsorge im Sinne des Gesetzes zu gefährden. Angehende Riester-Rentner können sich nach derzeitigem Stand auch scheiden lassen, ohne dass der mittelbar Förderberechtigte für die private Altersvorsorge die bis dahin gewährten staatlichen Zulagen verliert.
Riester: Mehr Förderung der Altersvorsorge ab 2008
Eine Erfolgsgeschichte: Nach verhaltenem Start werden über Riester-Verträge noch dieses Jahres mehr als 10 Millionen Bürger staatlich gefördert für ihr Alter vorsorgen und so ihre Versorgungslücke im Alter spürbar verringern. Im nächsten Jahr erreicht die Riester-Rente ihre höchste Förderstufe und wird damit noch attraktiver, gleichzeitig enden in der Silvesternacht einige wichtige Fristen! Handeln lohnt sich also mehr denn je zur Absicherung privater Altersvorsorge!
Bekenntnis zur betrieblichen Altersvorsorge
Bis Ende 2008 können Arbeitnehmer einen Teil ihres Einkommens von Steuern und Sozialabgaben befreit in die betriebliche Altersvorsorge sparen. Bisher war unklar, ob die Politik die Abgabenfreiheit für Entgeltumwandlung verlängern würde. Betroffen wären ca. 9 Millionen Verträge, was die Betriebsrente vielfach unattraktiv machen würde. Aus dem Ministerium von Franz Müntefering (SPD) kommen nun aber positive Signale.
