Verkauf des Einfamilienhauses steuerpflichtig?
Oftmals besteht die Notwendigkeit, sein selbstgenutztes Einfamilienhaus zu veräußern. Dies kann bspw. im Rahmen von Ehescheidungen, beruflich bedingten Umzügen, Liquiditätsengpässen oder sonstigen Lebensveränderungen der Fall sein. Oftmals steckt auch ein großer Teil der Lebenssparleistung im eigenen Heim. Bei kleineren Unternehmern bspw. Handwerkern fehlten oft die Mittel, um eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. Hier kann es sinnvoll sein, das Eigenheim zu versilbern und in eine kleinere Eigentumswohnung zu investieren oder sogar künftig zur Miete zu wohnen. Oftmals resultiert dieser Wunsch auch daraus, dass das ehemalige Familienheim nicht mehr altersgerecht ist, bspw. weil es schon aufgrund einer ländlichen Lage mit langen Wegen für die Selbst- oder Fremdversorgung verbunden ist.
In dieser Situation fragen sich viele, ob eine evt. anfallender Veräußerungsgewinn (Differenz zwischen Verkaufspreis und damaligen Anschaffungskosten) einkommensteuerpflichtig ist.
Grundsätzlich gilt (Rechtsstand Februar 2008): wer vor Ablauf von 10 Jahren (Spekulationsfrist) nach Erwerb eine Immobilie veräußert, muß den Gewinn versteuern.
Dies gilt aber nach dem Gesetz nicht für den Fall, dass das Haus
- während der Besitzdauer ausschließlich, oder
- im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden.
Im Normalfall unterliegt somit der Verkauf des Eigenheims nicht der Einkommensteuer!
Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge ab 2009
Bekanntlich ändert sich ab 2009 die Besteuerung von Kapitalerträgen in Deutschland radikal. Schon immer war die Besteuerung von Zinsen und Dividenden ein heißes Eisen im deutschen Steuerrecht. Der Sparer fragt sich, warum er
- die Erträge aus Anlagen, die er aus bereits versteuertem Einkommen gebildet hat, nochmals versteuern muß,
- warum die Geldentwertung seiner Kapitalforderungen hierbei nicht berücksichtigt wird, und schließlich
- ob er sein Geld nicht irgendwo steuergünstiger anlegen kann.
Der Gesetzgeber eiert seit Jahren herum. Einerseits ist der Staat natürlich scharf auf einen Anteil an den Kapitalerträgen der Sparer, andererseits will man natürlich eine "Kapitalflucht" vermeiden und möchte in Deutschland die Aktien- und Anlagekultur -insbesondere mit Blick auf die Altersvorsorge der Bürger- nicht beschädigen. Das Ergebnis sind völlig unlogische Gesetze, deren Sinn kein Mensch mehr nachvollziehen kann! Wers nicht glaubt: man lese einmal § 20 des Einkommensteuergesetzes! Ein Spekulant streicht steuerfrei fette Gewinne ein, die Rentnerin soll auf mickrige Sparzinsen aber brav Ihre Einkommensteuer entrichten! Ach, es macht keinen Sinn, sich hierüber aufzuregen! Wer nach Gerechtigkeit, Systematik und Transparenz der Steuergesetze fragt, den verweise ich auf Artikel 1 des Fiskalgesetzbuches:
DER STAAT BRAUCHT GELD!
Wer glaubt, Steuergesetze folgten noch einer anderen Logik oder einer höheren Gerchtigkeitsprämisse, den muß ich leider enttäuschen!
Lassen wir das. Was hat es nun mit der neuen Abgeltungsteuer auf sich? Es ist unmöglich, alle Facetten dieser gesetzlichen Neuregelung hier zu beleuchten. Unser Gesetzgeber hat hier mal wieder ganze Arbeit geleistet...
Hier die Grundstruktur der Neuregelung:
- Ab 2009 werden Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden, Gewinnausschüttungen) mit einem besonderen Einkommensteuersatz von 25 % zzgl. Soli-Zuschlag und Kirchensteuer besteuert.
- Diese Einkünfte haben somit keinen Einfluss mehr auf den persönlichen Steuersatz, der sich bekanntlich bisher aus der progressiv gestalteten Steuertabelle ergab, wobei sämtliche Einkünfte zu berücksichtigen waren.
- In die Kapitaleinkünfte werden nun auch die sog. Spekulationsgewinne einbezogen, wobei diese, die bisher nur im Rahmen der einjährigen Spekulationsfrist steuerpflichtig waren, nun grundsätzlich, also unabhängig von der Haltedauer der betreffenden Wertpapiere, steuerpflichtig sind.
- Für Wertpapiere, die bis zum 31.12.2008 erworben wurden, gilt noch die alte Regelung, hält man diese somit länger als ein Jahr, ist ein evt. Veräußerungsgewinn steuerfrei!
- Spekulationsverluste sind künftig nicht nur mit Spekulationsgewinnen verrechenbar, sondern auch mit laufenden Kapitalerträgen. Ausnahme: Spekulationsverluste mit Aktien, diese sind nur mit Spekulationsgewinnen verrechenbar.
Ich werde versuchen, die Auswirkungen der neuen Abgeltungsteuer nach und nach in verdaulicher Form darzustellen. Für heute soll das erst einmal genug sein.
Immobilien als Altersvorsorge?
Tja, das ist natürlich ein Klassiker unter all den Finanzfragen! Können Immobilien ein sinnvoller Baustein für die Altersvorsorge sein?
Im Grunde kann man an diese Frage auf 2 Arten herangehen:
- rein finanzmathematisch/wirtschaftlich,
- psychologisch,
Geht man ganz nüchtern an die Sache ran, stellt man fest, dass Immobilien im Grunde ja nichts anderes sind als andere Kapitalanlagen auch. Man investiert einen Betrag und erwirbt das Recht auf einen Zahlungsstrom in künftigen Perioden. Bei selbstgenutzten Eigenheimen besteht dieser in den ersparten Mietausgaben. Aus den Eckdaten
- Anschaffungskosten,
- erwartete Rückflüsse/Kosten für die Immobilie und
- einem Verkaufswert am Ende des Planungszeitraums
läßt sich eine Rendite errechnen. Ist das bei Aktien oder Investmentfonds anders? Nein!
Ob nun eine Anlage vorteilhaft ist oder nicht, hängt neben Ihrer Ertragskraft ganz entscheidend auch von der Wertentwicklung ab. Genau wie bei anderen Anlagen auch, muß der Investor sich ein Bild von der künftigen Marktentwicklung machen, und dies ist nicht einfach! Bei Immobilien kommt es weniger auf die Qualität der Substanz an. Es sind die 3 berühmten "L" der Immobilienwirtschaft, die hier ausschlaggebend sind: Lage, Lage, Lage! Ein billiges, heruntergekommenes Appartement in bester Lage in München oder Düsseldorf kann durch Renovierungsmaßnahmen zu einer echten Perle herausgeputzt werden - umgekehrt geht da gar nichts!
Wer sich also zutraut, für sein Zielobjekt eine fundierte Markteinschätzung abgeben zu können, der kann sicherlich für seine Altersvorsorge von einer Immobilieninvestition einen guten Beitrag erwarten.
Was ist aber mit der Investition in das selbst genutzte Haus? Hier ist man im Regelfall bei der Auswahl der Lage nicht so frei wie bei der reinen Kapitalanlage in Mietimmobilien. Auf eine stetige Wertsteigerung darf man hier naturgemäß nicht hoffen. Nach Murphy´s Gesetz kommt es natürlich dann besonders häufig zu Ehescheidungen, Todesfällen oder beruflich bedingten Umzügen, wenn die Preise für Häuser in der Region im Keller sind
!
Berechnungen zeigen, dass unter rein finanzmathematischen Aspekten das Wohnen zur Miete und das Ansparen der freien Mittel in anderen Anlagen vorteilhaft ist. Folgende Nachteile ergeben sich beim Eigenheim:
- Reparaturkosten (der Mieter ruft den Eigentümer an!),
- Geld ist gebunden und man ist nicht flüssig (Aktien kann man dagegen in beliebiger Stückzahl veräußern),
- Lage nicht frei wählbar, Wertentwicklung unsicher,
- Zwang zur Verlustrealisierung in besonderen Lebenssituationen,
- verstärkte Investitionen in "Schnick-Schnack", also in Maßnahmen ohne nachhaltigen werterhöhenden Effekt.
Sie sagen jetzt: "Ja, aber im Alter zahlt man keine Miete!" Richtig, aber wer mit anderen Anlagen ein hübsches Vermögen gemacht hat, der kann sich die Miete leisten und ist auch noch sehr flexibel! Man denke nur daran, dass man sich bspw. im Alter wohntechnisch verändern möchte (stadtnäher, kleiner, altersgerechter...).
Für das Eigenheim spricht meines Erachtens einzig und allein das psychologische Moment: wer eine Immobilie erwirbt, der muß sparen! Denn die Tilgungsraten des Anschaffungsdarlehens sind nichts anderes als eigene Sparleistungen. Man kann zwar statt Tilgungen andere Anlagen erfolgreicher besparen - aber tut man es wirklich???
Letztlich muß man die Entscheidung nach den Besonderheiten des Einzelfalls treffen und dabei Dinge wie Berufsperspektive, Wohnort und sonstige private Lebensumstände detailliert berücksichtigen.
Vorsorgeordner für Krankheitsfall, Todesfall, Unfall
Auch wenn es sicherlich spaßigere Themen gibt, sollte sich jeder einmal mit dem Szenario einer schweren Erkrankung, einem Unfall oder sogar dem unerwarteten Tod befassen. Ganz wesentlich ist in diesen Fällen, dass die Angehörigen eine Chance haben, sich in dem ganzen Papierchaos, welches man so im Laufe seines Lebens angesammelt hat, zurechtzufinden. Wenn man ehrlich ist, hat man selbst schon in vitalem Zustand Schwierigkeiten, gewisse Dinge wie Versicherungspolicen, Bankunterlagen oder Verträge zu finden. Wie sollen dann andere, auf die unerwartet ein ganzes Bündel von Aufgaben zukommt, die dafür notwendigen Unterlagen zusammen bekommen? Hierbei geht es aber nicht nur um die Bequemlichkeit - in vielen Fällen kann ein Mangel an brauchbaren Dokumenten echte finanzielle Nachteile mit sich bringen, etwa wenn für entlastende Tatbestände bei der Erbschaftsteuer die entsprechenden Nachweise fehlen oder Verträge nicht oder verspätet gekündigt werden.
Wie geht man also an das Thema heran? Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass eine geordnete Ablage ja bereits im normalen Leben eine gute Sache ist. Von diesem Gedanken beseelt ist die ganze Aktion nun auch nicht mehr ganz so von trüben Gedanken überlagert. Ich empfehle, einen "Vorsorgeordner" anzulegen, der wie folgt eingeteilt werden sollte:
-
Persönliche Daten
Hier sollten alle "Basics" eingetrragen werden, wie Angaben zu den Wohnverhältnissen, den Familienmitgliedern,
gesundheitliche Informationen etc. -
Vermögensübersicht
Hiermit sollte ein Überblick über alle Vermögens- und Schuldposten vermittelt werden. Neben Immobilien und Wertpapieren
kommen auch Angaben zu gewerblichen Beteiligungen bzw. Unternehmen sowie zu sämtlichen Forderungen und Verbindlichkeiten (auch private!) in dieses Fach. Auch Rechte, Lizenzen, Patente sollten hier vermerkt werden. Ebenso sollte der Hausrat nach Ehepartnern getrennt aufgelistet werden. -
Konten und Depots
Giro- und Sparkonten, Bausparverträge, Wertpapierdepots, Safes/Schließfächer, Darlehen etc. sollten hier erfaßt werden, und zwar einschl. der jeweiligen Berechtigten und Bevollmächtigten.
-
Renten- und Pensionen
Sämtliche Anwartschaften sollten hier dokumentiert werden, so dass etwaige Leistungen problemlos beantragt werden können.
-
Versicherungspolicen
Krankenversicherungen der ganzen Familie, Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen und private Haftpflichtversicherungen gehören hier hinein. -
Verträge, Abos, Mitgliedschaften
Hier sollte man im Fall des Falles alles finden, was bei Untätigkeit einfach weiterläuft und mglw. unnötige Kosten verursacht.
-
Für den Krankheitsfall
Wer muß alles benachrichtigt werden?
Patientenverfügungen?
Vorsorgevollmachten?
Postvollmachten?
Vorsorgliche Entbindungen von der ärztlichen Schweigepflicht? -
Tod
Wer muß alles benachrichtigt werden?
Nachlassregelung
Bestattungswünsche
ggf. Vormundschaftsregelung für minderjährige Kinder
Organspende?
Mit dieser groben Einteilung, die sich sicher noch verfeinern läßt, sollte man einmal anfangen. Noch ein Tipp: nicht jeden Mist abheften, also bspw. nicht jedes Schreiben von der Versicherungsgesellschaft, sondern nur die wirklich wichtigen Dinge wie Policen, Verträge etc.! Das Ganze sollte in einen hochwertigen, farblich herausstechenden Ordner geheftet werden, der auch ordentlich zu beschriften ist.
Jedenfalls gilt auch hier:
"Besser fehlerhaft beginnen, als perfekt zögern!"
Frohes Schaffen!
Einfach aber wirksam – privater Finanzplan!
Gutes kann manchmal so einfach sein! Wer einmal für seinen Haushalt zusammenstellen will, wo eigentlich immer das Geld bleibt, der ist mit der Erstellung eines kleinen Finanzplans bestens beraten. Mittels eines handelsüblichen Tabellenkalkulationsprogramms ist die Sache doch in rund einer Stunde erledigt. Ich habe hier mal ein Beispiel, wie so etwas aussehen könnte:

An sich also ziemlich primitiv, aber ungemein wirksam! Man möchte eine besondere Ausgabe erfassen (hier: Skiurlaub) - kein Problem. Rein in die Tabelle damit, und schon sieht man glasklar, wie sich der finanzielle Spielraum verändert. So läßt sich auch prima feststellen, wieviel freie Mittel in weitere Finanzverträge bzw. in die Altersvorsorge investiert werden können. Gerade die langfristigen Dauerverpflichtungen sind es nämlich, die einen am Ende doch ziemlich drücken. Aber auch der tägliche Kleinkram läppert sich. Bei der Nachkontrolle eines Monats wird man sich oft wundern : nichts besonderes erlebt, trotzdem kein Geld mehr da!
Den oben abgebildeten Plan schreibt man nun einfach immer weiter nach rechts in die Zukunft fort. Selbstverständlich kann jeder seine Besonderheiten in das Zeilenschema einbauen. Durch die angenehme Funktion des "Rüberkopierens" konstanter Zahlungen ist das Ding ruckzuck ausgefüllt. Viel Spaß!
Altersvorsorge – aber wovon und wie?
Gestern morgen war ich zu faul, um mir für die Arbeit ein Brot zu schmieren und ging zum Bäcker meines Vertrauens und erwarb dort 2 Milchbrötchen ("Stütchen ohne Rosinen"). Kostenpunkt: 1,40 €! Irre 2 Mark 80 für so ein bißchen Wasser und Mehl! Da soll uns noch mal einer sagen, dass Leben wäre nicht teurer geworden! Beim Bäcker wird deutlich, wie die Inflation galloppiert! Wer Glück hat, hat in den Jahren steigender Preise auch entsprechende Gehaltserhöhungen bekommen und lebt daher unverändert gut - sollte man meinen! Der geniale Erfinder des deutschen Steuersystems mit seinem progressiven Steuertarif hat etwas dagegen. Durch nominal steigende Löhne erhöht sich bekanntlich der Steuersatz des Steuerpflichtigen (wer wenig verdient zahlt 20 %, wer mehr verdient 40 % ). Im Klartext heißt das: ich werde zwar real nicht reicher, für meine Gehaltserhöhungen kann ich mir immer noch das gleiche leisten wie vorher, muß aber trotzdem mehr Steuern bezahlen! Diese "kalte Progression" ist eine Riesensauerei, zu der sich unsere Fiskalpolitiker gerne ausschweigen!
Die Anregungen unseres Staates, der uns gleichzeitig wie ein gefräßiges Monster an allen Ecken bis aufs Blut aussaugt, wir sollen doch bitte selbst für unsere Rente sorgen, ist vor dem Hintergrund des verfügbaren Einkommens schon fast eine Provokation! So geben denn auch 85 % aller Deutschen an, mehr in die Altersvorsorge investieren zu wollen, wenn sie denn nur mehr Geld hätten! Tja, in der Tat, wo soll das Geld nur herkommen?
Das ganze Jammern nützt aber nichts! Wir müssen aus der Situation das Beste machen und uns mit den herrschenden Umständen abfinden!
Ähnlich wie beim Thema Gesundheit ("bewegen Sie sich mehr", "essen Sie mehr Obst und Gemüse", "trinken Sie mehr Wasser") findet man zum Bereich der Altersvorsorge überall gute Ratschläge. Verschiedene Produkte mit Angaben zu Renditen, Risiken und Steuervorteilen fliegen einem nur so um die Ohren! Ich meine, das ganze finanzmathematische Gedöne bringt uns eigentlich nicht wirklich weiter. Die Frage, ob dieser oder jener Fonds besser ist, ist fast nicht zu beantworten. Dass man etwas tuin muß, weiß man doch in der Regel selbst am besten. Genau wie bei den Gesundheitsfragen geht es nicht um das Wissen, sondern um das tatsächliche MACHEN!
In beiden Bereichen, Finanzen und Gesundheit geht es um die Frage:
WIE SCHAFFE ICH EINE VERHALTENSÄNDERUNG?
Ebensowenig wie man dadurch abnimmt, dass man auf dem Sofa bei Bier und Chips "Gesundheitsmagazin Praxis" guckt, bewirkt dass Lesen der Anlagetipps in der "Bild am Sonntag" eine vernünftige Alterssicherung.
Hier meine Tipps:
- Sofort anfangen! Stehen Sie jetzt auf und leiern einen Fondsparvertrag an, meinetwegen für € 25 monatlich! Mit einem Sparrechner kann man motivierend simulieren, wie bereits eine kleine aber regelmäßige Anlage über die Zeit zu einem stattlichen Vermögen anwachsen kann.
- Automatisieren Sie Ihre Sparraten durch Einzugsermächtigungen!
So ist ein Zufluß aus dem Gehalt gar nicht erst wahrnehmbar und verursacht weniger Schmerzen! - Vorsicht bei Beratern mit Provisionsinteresse. Zahlen Sie lieber ein Beratungshonorar und lassen Sie sich objektiv beraten! Fragen Sie bspw. Ihren Steuerberater oder einen zertifizierten Finanzplaner.
- Legen Sie unerwartete Einnahmen (Geldgeschenke, Nebenkosten- und Steuererstattungen) sofort in ihren Altersvorsorgetopf.
- Lassen Sie sich nicht in starre Finanzverträge einsperren! Gerade wenn das Budget knapp ist, sollte eine gewisse Flexibilität erhalten bleiben. Es muss nicht gleich die dicke Lebensversicherung sein!
Schönes Wochenende!
Persönlicher Steuersatz – was ist das?
Oftmals findet man bei Modellrechnungen, bspw. bei Finanzierungen oder Kapitalanlagen die Größe “persönlicher Steuersatz”. Insbesondere bei den Diskussionen zur neuen Abgeltungsteuer ab 2009 taucht dieser Begriff immer wieder auf. Wie ermittle ich aber meinen persönlichen Steuersatz? Ganz einfach: den letzten Einkommensteuerbescheid heraussuchen und dort nach der Größe “zu versteuerndes Einkommen” (zvE) suchen. Damit geht man dann auf die Seite www.abgabenrechner.de . Dort findet man ein Berechnungstool der Finanzverwaltung. Das zvE dort eingeben und schon spuckt das System die Steuerbelastung aus! Daneben erfolgt auch die Angabe des durchschnittlichen Steuersatzes sowie des Grenzsteuersatzes. Für die Beurteilung von Dispositionen dürfte letzterer der entscheidende Wert sein. So gibt bspw. ein Grenzsteuersatz von 42 % an, dass ein Mehr-zvE von € 100 zu einer zusätzlichen Steuer von € 42 führt. Ein Minder-zvE – bspw. infolge von zusätzlichen Werbungskosten oder Betriebsausgaben- führt dementsprechend zu einer um € 42 verminderten Steuer. So läßt sich überschlägig die steuerliche Auswirkung der Platzierung von steuermindernden Faktoren berechnen. Dieser Grenzsteuersatz läuft einem daher immer wieder unter dem Pseudonym “persönlicher Steuersatz” über den Weg. Doch Achtung: bei der Berechnung “nach unten”, also der gedanklichen Verminderung des zvE kommt es auch auf die absolute Höhe dieser Verminderung an. Aufgrund des progressiven Tarifes nimmt der Steursatz nach unten hin nämlich ab. Wenn man also einen hohen Verlust, eine Sonderabschreibung o.ä in eine im übrigen “stehende” Veranlagung einführt, darf man nicht duchweg mit dem Grenzsteuersatz rechnen. Hier muß auf jeden Fall, mit einem Berechnungsprogramm oder eben dem o.g. Abgabenrechner gearbeitet werden.
Vorsorge behinderter Kinder bleibt unangetastet – Volksstimme
Vorsorge behinderter Kinder bleibt unangetastet - Volksstimme
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Vorsorge behinderter Kinder bleibt unangetastet
Volksstimme Hier habe die Tochter vom Großvater ein Mehrfamilienhaus zur Altersvorsorge geschenkt bekommen. Es sei dem erwachsenen behinderten Kind zuzumuten, ... BFH schützt Altersvorsorge behinderter Kinder vor früher Aufzehrung Unterhaltsaufwendungen für ein behindertes Kind Behindertes Kind: Vermögen nicht für Unterhalt nutzen |
Wohneigentum zuerst für die Altersvorsorge - WELT ONLINE
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Wohneigentum zuerst für die Altersvorsorge
WELT ONLINE Von Norbert Schwaldt 19. Mai 2010, 04:00 Uhr Berlin - Beim Kauf eines Eigenheims sind rationale Überlegungen wichtiger als emotionale Motive. ... |
Mein Gott, Walter - Riester in Rente - sueddeutsche.de
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Mein Gott, Walter - Riester in Rente
sueddeutsche.de Und wenn der heute 66-Jährige nicht der staatlich geförderten Altersvorsorge seinen Namen verpasst hätte - nun, dann wäre Riester wohl längst aus dem ... Late Night "Hart aber fair": Plasberg-Talk verwandelt sich in Geldberater-Show Letzte Chance Schrebergarten |
Altersvorsorge früh in Angriff nehmen - Ansahl Versicherungen & Finanzen
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Altersvorsorge früh in Angriff nehmen
Ansahl Versicherungen & Finanzen Die „Welt“ hat sich dem Thema Altersvorsorge für Frauen gewidmet und dazu die Expertin Brigitte Miksa von der Allianz befragt. ... |
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Lehman-Kleinanleger kämpft weiter um Schadenersatz
BILD Er fühlt sich von seiner Bank beim Kauf der inzwischen wertlosen Zertifikate Anfang 2007 als Altersvorsorge falsch beraten. Damals war er 59 Jahre alt. Lehman-Kleinanleger kämpft weiter um Schadenersatz |
Mittelfranken stehen mit ihrer Rente gut da – Nürnberger Zeitung
Mittelfranken stehen mit ihrer Rente gut da - Nürnberger Zeitung
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Mittelfranken stehen mit ihrer Rente gut da
Nürnberger Zeitung Trotz gesetzlicher Rente werde man ohne zusätzliche Altersvorsorge das Wort »schöner« vor dem Wort »Lebensabend« streichen können. ... Renten in Mittelfranken über Durchschnitt |
Bundesbürger investieren wieder stärker in ihre Altersvorsorge - LexisNexis Aktuelles
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Bundesbürger investieren wieder stärker in ihre Altersvorsorge
LexisNexis Aktuelles Die Deutschen lassen wieder mehr Geld in die Altersvorsorge fließen. Das zeigt das 9. Altersvorsorge-Barometer von JP Morgan Asset Management. ... |
Besonderheiten der englischen Lebensversicherung
Besonderheiten der englischen Lebensversicherung
Die englischen Lebensversicherer können auf eine über 80jährige Historie verweisen. Nach der EU-Liberalisierung 1994 sind einige namhafte Gesellschaften auch in Deutschland tätig. Aufgrund der jeweiligen versicherungsaufsichtsrechtlichen Besonderheiten kann man ein deutsches Altersvorsorge-Produkt nicht direkt mit einer englischen Rentenversicherung vergleichen.
Alterseinkünftegesetz zwingt zur Steuererklärung 2006
Seit 2005 müssen rund drei Millionen Rentner bis zum 31. Mai jeden Jahres eine Steuererklärung abgeben müssen Schuld ist das Alterseinkünftegesetz. Abgabe für Rentner noch bis 31.05.2007 möglich
Thema Altersvorsorge: Steigendes Renteneintrittsalter
Die Menschen in Deutschland leben länger. Da der Start ins Berufsleben auch immer später stattfindet, verschiebt sich das Gleichgewicht von Ein- und Auszahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) und damit der privaten Altersvorsorge massiv. Ein Mittel zur Stabilisierung der Rentenversicherungsbeiträge zur Altersvorsorge ist die umstrittene Anhebung des Renteneintrittsalters durch die große Koalition unter Federführung des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Vizekanzler Franz Müntefering (SPD).
Altersvorsorge: Nehmen Sie den Chef in die Verantwortung!
Beteiligen Sie Ihren Arbeitgeber einfach an Ihrer privaten Altersvorsorge. Lesen Sie hier, wie...
Beiträge zur Basis-Rente in 2007 ungekürzt investierbar
Nach dem aktuellen Entwurf für das Jahressteuergesetz 2008 werden Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) nicht mehr voll und ungekürzt den Höchstbeitrag von 20.000 EUR einzahlen können! Es informiert Sie Ihr Team von Private-Altersvorsorge.de im Bericht.
Private Altersvorsorge: Fondspolicen-Boom
Trotz Alterseinkünftegesetz und der damit verbundenen steuerlichen Besserstellung von fondsgebundenen Rentenversicherungen (FRV) im Bereich der privaten Altervorsorge ist die Nachfrage nach fondsgebundenen Lebensversicherungen (FLV) nicht so stark wie erwartet zurückgegangen. Mit dem Inkrattreten der Abgeltungssteuer erwarten Experten einen neuen Nachfrageschub für die Fondspolice als private Altersvorsorge!
Altersvorsorge: Richtig vorsorgen aber wie?
Nach der Einführung des Alterseinkünftegesetzes wird die private Altersvorsorge hauptsächlich über das Steuerrecht gefördert. Bessergestellt sind aber nur Vorsorgeprodukte, die lebenslange Renten bieten und eindeutig auf das Ziel der Sicherheit im Rentenalter ausgerichtet sind.
So bleiben die Renten und Pensionen steuerfrei
Rentner und Pensionäre, die das 64. Lebensjahr vollendet haben, können die Höhe ihrer Nebeneinkünfte merklich drücken
Riester: Mehr Förderung der Altersvorsorge ab 2008
Eine Erfolgsgeschichte: Nach verhaltenem Start werden über Riester-Verträge noch dieses Jahres mehr als 10 Millionen Bürger staatlich gefördert für ihr Alter vorsorgen und so ihre Versorgungslücke im Alter spürbar verringern. Im nächsten Jahr erreicht die Riester-Rente ihre höchste Förderstufe und wird damit noch attraktiver, gleichzeitig enden in der Silvesternacht einige wichtige Fristen! Handeln lohnt sich also mehr denn je zur Absicherung privater Altersvorsorge!
Sparplan oder Fondspolice?
Dank der Abgeltungssteuer gewinnt die fondsgebundene Rentenversicherung als private Altersvorsorge die Oberhand. Die Renditeunterschiede sind dabei enorm.
Wohneigentum zuerst für die Altersvorsorge – WELT ONLINE
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Vorsorge & Finanzen Aber welche zusätzliche Altersvorsorge ist nun für wen die richtige? Die Stiftung Warentest hat es mal anhand von drei Modellfällen nachgerechnet. ... |
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RTL-Show "Unterm Hammer" lächerlich
Promiflash.de Familie Fischbach hatte sich vor 17 Jahren ein Haus gekauft, welches als Altersvorsorge dienen sollte. Der Plan des Paares war eine Renovierung, ... Mit "Unterm Hammer" kannibalisiert sich RTL selbst |
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Paris packt Rentenreform an
NZZ Online Frankreichs Regierung geht die Reform der Altersvorsorge an. Die Beitragspflicht soll zeitlich verlängert und das Rentenalter schrittweise erhöht werden. ... |
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Jugendliche: Altersvorsorge spielt bei Jugendlichen eine erschütternd kleine Rolle - FOCUS Online
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Jugendliche: Altersvorsorge spielt bei Jugendlichen eine erschütternd kleine Rolle
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Vorsorge durch Steuerersparnis - VersicherungsJournal Österreich
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Vorsorge durch Steuerersparnis
VersicherungsJournal Österreich Dr. Helga Breunhölder-Mülleder, zertifizierte Beraterin für die betriebliche Altersvorsorge bei der Bawag PSK Versicherung AG, hat die neuen ... |
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Stock World ... Schweizer Franken-Finanzierung auf ihr Haus laufen hätten oder auch von Kunden, die um ihre Altersvorsorge oder ihre Lebensversicherung Angst hätten. ... |
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WELT ONLINE Das empfiehlt die Initiative Altersvorsorge macht Schule in Berlin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragen ... |
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Regeln für die Mitnahme der betrieblichen Altersvorsorge
Geldio Die Initiative "Altersvorsorge macht Schule" in Berlin weist darauf hin, dass bei der Mitnahme der Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge bei einem ... |
Beim Thema Geld bloß nicht auf Papa hören - Financial Times Deutschland
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Beim Thema Geld bloß nicht auf Papa hören
Financial Times Deutschland Der Nachwuchs wendet sich bei Fragen zur Altersvorsorge am liebsten an die Eltern. Das ist fatal, denn deren Tipps sind oft von gestern. von Anja Krüger Sie ... Altersvorsorge überfordert die junge Generation |








